Wie ist es Ihnen ergangen in der sommerlichen Hitze?
Bei den vielen Katastrophenmeldungen dieses Sommers war es nicht leicht, zuversichtlich zu bleiben.
Rekordtemperaturen sorgten für Dürre auf unseren Feldern, für mehr Hitzetote als je zuvor!
Klimawissenschaftlerin Prof. Helga Kromp-Kolb ruft zu gemeinsamen Handeln auf, denn für „Pessimismus ist es zu spät“- so ihr Motto.
Viele Baustellen, Instandhaltungsarbeiten auf den Wiener Öffis und der Schnellbahn, ziehen sich bis in den Herbst.
Aktuell sind Öffinutzer- gegenüber Autofahrer*innen benachteiligt.
Das nervt und gleichzeitig bin ich froh, in einem Land zu leben, in dem Geld für Infrastruktur da ist, die uns der Verkehrswende näherbringt.
Immer wieder die Meldung eines „Polizeieinsatzes“ auf der Strecke. Man denkt an einen verzweifelten Menschen, der seinem Leben auf den Schienen ein Ende gesetzt hat. Der "yellow September" ist der Monat, der 10. September der Tag der Suizidprävention.
Aus diesem Anlass habe ich hier wichtige Anlaufstellen der psychiatrischen und psychosozialen Versorgung in Wien und NÖ zusammengestellt.
Während finanziell besser gestellte ihre Wohnungen und Häuser mit Klimaanlagen bestücken lassen, heißt es für weniger begüterte, Ventilatoren und Klimageräte aufzustellen oder kühle Orte in Kirchen und Pfarrgemeinden aufzusuchen, sich an einer der Nebelduschen im öffentlichen Raum zu kühlen. Die Untätigkeit der Politik erhitzt die Gemüter!
Niemand kann nach diesem Sommer den Klimawandel noch leugnen.
"Gemeinsam geht mehr" - mit diesem Titel möchte der „Yellow September“ 2026 auf die zunehmende Einsamkeit in unserer Gesellschaft aufmerksam machen.
Der "Yellow September" 2026 ist ein Projekt der Gesundheit Österreich (GÖG), die im Zeitraum vom
10. September bis 10. Oktober die Wichtigkeit der mentalen Gesundheit ins Bewusstsein der Öffentlichkeit bringen möchte.
Auch der Berufsverband der Lebens- und Sozialberater (#oevlsb) beteiligt sich mit vielen Angeboten dieser Initiative. Siehe auch: #wohlfuehlpool;
Ich biete in diesem Zeitraum kostenfreie "Hitzegespräche" an. Für alle, die noch verdauen müssen, was wir in den Monaten Juni, Juli und August erlebt haben und resigniert in die Zukunft schauen.
Ich lade Sie gerne in meine Praxis in der Alserstrasse ein oder niederschwellig zu einem online - Gespräch.
Kinder und Jugendliche lernen heutzutage schon in der Schule das ABC der psychosozialen Gesundheit:
A steht dabei für „Achte auf dich!“ Tu etwas für dich, was dir guttut und Freude bereitet. Mental, körperlich oder sozial. Dazu gehört das Abschalten des Handies ebenso wie des Fernsehers, gutes Essen, Körperpflege und sportliche Aktivität, kreativ sein oder Freund*innen zu treffen.
B bedeutet „Bleib in Kontakt“ – pflege deine Freundschaften aber auch, umgib dich mit Menschen, die dir guttun und vertrete in Beziehungen deine Interessen. Es kann auch bedeutet, „bleib mit dir in Kontakt“, um zu spüren, was du brauchst.
C steht für das englisch Wort „commit“ oder in der Jugendsprache „Check dein Umfeld“. Gemeint ist damit, ein Engagement, dass dir Sinn gibt und die Welt zu einem besseren Ort macht. Das kann ein Engagement für Klimaschutz, gegen Rassismus oder eine Aufgabe für die Allgemeinheit bei der Feuerwehr oder beim Roten Kreuz sein.
Gemeinsam wirksam zu sein, ist gut für unsere mentale Gesundheit.
Das meint auch Frau Prof. Kromp Kolb in ihrem Video auf You tube.
Gemeinsam für Klimaschutz aktiv zu werden, bietet viele Möglichkeiten, die ureigensten Interessen für unsere Lebensgrundlagen zu vertreten, Gemeinschaft und Selbstwirksamkeit zu erleben!
Auch wenn wir nicht wissen, wie sich die Welt durch den Klimawandel noch weiter verändern und ob uns persönliches Leid erspart bleiben wird: Durch Engagement schaffen wir Hoffnung und Möglichkeitsräume. Dabei inspiriert mich das bekannt Zitat von Vaclav Havel, Widerstandskämpfer und späterer Präsident von Tschechien: „Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht“. (Vaclav Havel).
Bei den vielen Katastrophenmeldungen dieses Sommers war es nicht leicht, zuversichtlich zu bleiben.
Rekordtemperaturen sorgten für Dürre auf unseren Feldern, für mehr Hitzetote als je zuvor!
Klimawissenschaftlerin Prof. Helga Kromp-Kolb ruft zu gemeinsamen Handeln auf, denn für „Pessimismus ist es zu spät“- so ihr Motto.
Viele Baustellen, Instandhaltungsarbeiten auf den Wiener Öffis und der Schnellbahn, ziehen sich bis in den Herbst.
Aktuell sind Öffinutzer- gegenüber Autofahrer*innen benachteiligt.
Das nervt und gleichzeitig bin ich froh, in einem Land zu leben, in dem Geld für Infrastruktur da ist, die uns der Verkehrswende näherbringt.
Immer wieder die Meldung eines „Polizeieinsatzes“ auf der Strecke. Man denkt an einen verzweifelten Menschen, der seinem Leben auf den Schienen ein Ende gesetzt hat. Der "yellow September" ist der Monat, der 10. September der Tag der Suizidprävention.
Aus diesem Anlass habe ich hier wichtige Anlaufstellen der psychiatrischen und psychosozialen Versorgung in Wien und NÖ zusammengestellt.
Während finanziell besser gestellte ihre Wohnungen und Häuser mit Klimaanlagen bestücken lassen, heißt es für weniger begüterte, Ventilatoren und Klimageräte aufzustellen oder kühle Orte in Kirchen und Pfarrgemeinden aufzusuchen, sich an einer der Nebelduschen im öffentlichen Raum zu kühlen. Die Untätigkeit der Politik erhitzt die Gemüter!
Niemand kann nach diesem Sommer den Klimawandel noch leugnen.
"Gemeinsam geht mehr" - mit diesem Titel möchte der „Yellow September“ 2026 auf die zunehmende Einsamkeit in unserer Gesellschaft aufmerksam machen.
Der "Yellow September" 2026 ist ein Projekt der Gesundheit Österreich (GÖG), die im Zeitraum vom
10. September bis 10. Oktober die Wichtigkeit der mentalen Gesundheit ins Bewusstsein der Öffentlichkeit bringen möchte.
Auch der Berufsverband der Lebens- und Sozialberater (#oevlsb) beteiligt sich mit vielen Angeboten dieser Initiative. Siehe auch: #wohlfuehlpool;
Ich biete in diesem Zeitraum kostenfreie "Hitzegespräche" an. Für alle, die noch verdauen müssen, was wir in den Monaten Juni, Juli und August erlebt haben und resigniert in die Zukunft schauen.
Ich lade Sie gerne in meine Praxis in der Alserstrasse ein oder niederschwellig zu einem online - Gespräch.
Kinder und Jugendliche lernen heutzutage schon in der Schule das ABC der psychosozialen Gesundheit:
A steht dabei für „Achte auf dich!“ Tu etwas für dich, was dir guttut und Freude bereitet. Mental, körperlich oder sozial. Dazu gehört das Abschalten des Handies ebenso wie des Fernsehers, gutes Essen, Körperpflege und sportliche Aktivität, kreativ sein oder Freund*innen zu treffen.
B bedeutet „Bleib in Kontakt“ – pflege deine Freundschaften aber auch, umgib dich mit Menschen, die dir guttun und vertrete in Beziehungen deine Interessen. Es kann auch bedeutet, „bleib mit dir in Kontakt“, um zu spüren, was du brauchst.
C steht für das englisch Wort „commit“ oder in der Jugendsprache „Check dein Umfeld“. Gemeint ist damit, ein Engagement, dass dir Sinn gibt und die Welt zu einem besseren Ort macht. Das kann ein Engagement für Klimaschutz, gegen Rassismus oder eine Aufgabe für die Allgemeinheit bei der Feuerwehr oder beim Roten Kreuz sein.
Gemeinsam wirksam zu sein, ist gut für unsere mentale Gesundheit.
Das meint auch Frau Prof. Kromp Kolb in ihrem Video auf You tube.
Gemeinsam für Klimaschutz aktiv zu werden, bietet viele Möglichkeiten, die ureigensten Interessen für unsere Lebensgrundlagen zu vertreten, Gemeinschaft und Selbstwirksamkeit zu erleben!
Auch wenn wir nicht wissen, wie sich die Welt durch den Klimawandel noch weiter verändern und ob uns persönliches Leid erspart bleiben wird: Durch Engagement schaffen wir Hoffnung und Möglichkeitsräume. Dabei inspiriert mich das bekannt Zitat von Vaclav Havel, Widerstandskämpfer und späterer Präsident von Tschechien: „Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht“. (Vaclav Havel).


