Atmen ist Leben, ist Entspannung und Erleichterung von unserem ersten Atemzug an.
Öffnen Sie das Fenster, wenn dicke Luft ist. Atmen Sie tief ein und aus. Ein Seufzer, ein Stoßgebiet hilft, wenn der rettende Gedanke (noch) nicht da ist.
Vielleicht haben auch Sie hitzige Gespräche erlebt, in den Tagen des Feierns rund um Weihnachten und den Jahreswechsel. Die aktuellen Ereignisse in Österreich und weltweit lassen niemanden kalt, unser Empathievermögen ist gefordert, bisweilen überfordert.
Fest steht: Wir leben noch und auf die Nacht folgt wieder ein Tag.
Solange wir nicht im Jammern und Klagen stecken bleiben, sondern immer wieder Luft holen, gehen wir weiter.
Es geht drunter und drüber auf der Welt und in Österreich! Kein Tag ohne Nachricht, die uns den Atem stocken lässt.
Bedrohungen und Kriegsszenarien durch den andauernden Ukrainekrieg, imperialistische Ansprüche der Großmächte USA, Russland und China, endlose Gewalt im Iran und in Palästina.
In Österreich sollen Krankenhäuser gesperrt werden, die Sozialhilfe, das letzte Sicherungsnetz für 2% der Ärmsten in der Bevölkerung, wird nochmal gekürzt.
Menschen in den sozialen Berufen und in der Pflege sollen nun noch mehr geben, trösten, versorgen, überbrücken, wo schon Personalnotstand herrscht, wo sie vielleicht selbst um ihren Arbeitsplatz bangen müssen.
Die Grippewelle, noch immer Corona. Auch das gehört zur kalten Jahreszeit.
Ein alter Mensch geht, wenn der Winter lang wird und die Kraft nicht mehr für einen weiteren Jahreszyklus reicht.
Einer der Sterbebegleiter*innen öffnet das Fenster, damit die Seele hinaus kann. Frieden und Erleichterung stellen sich ein.
Zuhören, Gehört werden, erzeugt Vertrauen und Mitgefühl.
Supervision und Coaching können Atempausen sein. In einem Dialog auf Augenhöhe lassen sich schwierige Situationen reflektieren und Lösungen finden.
Das Format „Sprechen zuhören“ (1) – wurde von "Mehr Demokratie" in Deutschland entwickelt und seit Herbst auch in Österreich von mehreren Organisationen angeboten. Es ist ein Format, in dem es nicht darum geht, Argumente auszutauschen, sondern einander zuzuhören, sich in Menschen außerhalb unserer „Blase“ einzufühlen und ins Gespräch zu komme.
Die kalte Winterluft lädt ein, sich warm einzupacken und raus zu gehen, die klare Luft zu atmen und frische Gedanken in unsere Köpfe zu lassen. Allein oder zu zweit – gehen, sprechen und zuhören.
Der Geist folgt dem Körper. Nach dem Spaziergang wartet ein Zuhause, eine warme Stube, eine Jause. Dankbarkeit stellt sich ein, vielleicht Großzügigkeit.
Fassen Sie Mut - der Frühling kommt!
(1) https://www.youtube.com/watch?v=LMmod29KiS0&t=2s
Öffnen Sie das Fenster, wenn dicke Luft ist. Atmen Sie tief ein und aus. Ein Seufzer, ein Stoßgebiet hilft, wenn der rettende Gedanke (noch) nicht da ist.
Vielleicht haben auch Sie hitzige Gespräche erlebt, in den Tagen des Feierns rund um Weihnachten und den Jahreswechsel. Die aktuellen Ereignisse in Österreich und weltweit lassen niemanden kalt, unser Empathievermögen ist gefordert, bisweilen überfordert.
Fest steht: Wir leben noch und auf die Nacht folgt wieder ein Tag.
Solange wir nicht im Jammern und Klagen stecken bleiben, sondern immer wieder Luft holen, gehen wir weiter.
Es geht drunter und drüber auf der Welt und in Österreich! Kein Tag ohne Nachricht, die uns den Atem stocken lässt.
Bedrohungen und Kriegsszenarien durch den andauernden Ukrainekrieg, imperialistische Ansprüche der Großmächte USA, Russland und China, endlose Gewalt im Iran und in Palästina.
In Österreich sollen Krankenhäuser gesperrt werden, die Sozialhilfe, das letzte Sicherungsnetz für 2% der Ärmsten in der Bevölkerung, wird nochmal gekürzt.
Menschen in den sozialen Berufen und in der Pflege sollen nun noch mehr geben, trösten, versorgen, überbrücken, wo schon Personalnotstand herrscht, wo sie vielleicht selbst um ihren Arbeitsplatz bangen müssen.
Die Grippewelle, noch immer Corona. Auch das gehört zur kalten Jahreszeit.
Ein alter Mensch geht, wenn der Winter lang wird und die Kraft nicht mehr für einen weiteren Jahreszyklus reicht.
Einer der Sterbebegleiter*innen öffnet das Fenster, damit die Seele hinaus kann. Frieden und Erleichterung stellen sich ein.
Zuhören, Gehört werden, erzeugt Vertrauen und Mitgefühl.
Supervision und Coaching können Atempausen sein. In einem Dialog auf Augenhöhe lassen sich schwierige Situationen reflektieren und Lösungen finden.
Das Format „Sprechen zuhören“ (1) – wurde von "Mehr Demokratie" in Deutschland entwickelt und seit Herbst auch in Österreich von mehreren Organisationen angeboten. Es ist ein Format, in dem es nicht darum geht, Argumente auszutauschen, sondern einander zuzuhören, sich in Menschen außerhalb unserer „Blase“ einzufühlen und ins Gespräch zu komme.
Die kalte Winterluft lädt ein, sich warm einzupacken und raus zu gehen, die klare Luft zu atmen und frische Gedanken in unsere Köpfe zu lassen. Allein oder zu zweit – gehen, sprechen und zuhören.
Der Geist folgt dem Körper. Nach dem Spaziergang wartet ein Zuhause, eine warme Stube, eine Jause. Dankbarkeit stellt sich ein, vielleicht Großzügigkeit.
Fassen Sie Mut - der Frühling kommt!
(1) https://www.youtube.com/watch?v=LMmod29KiS0&t=2s


