Bald ist das Schuljahr geschafft und wir werden am Vormittag fröhliche Kinder in den Straßen sehen, die stolz mit ihren Zeugnissen winken.
Für sie beginnt die herrliche Zeit des süßen „Nichtstuns“ – die Ferien.
Oftmals ist es ein organisiertes „Nichtstun“ – ein Ferien Hort. Berufstätige Eltern tun sich schwer, ihre Kinder ohne Plan zuhause zu lassen und der Familienurlaub lässt noch auf sich warten. Kinder mögen es nicht so gerne- schon wieder ein Programm haben zu müssen.
In den Tag träumen und schauen, was ihnen einfällt, was der Zufall bringt, das wäre mehr nach ihrem Geschmack. Selig, wer Großeltern hat oder einen Ort bei FreundInnen, wo man einfach „sein“ kann – zeitlos.
„Ich mach mir die Welt – widde, widde wie sie mir gefällt", singt Pippi Langstrumpf in ihrem berühmten Lied. „Zwei mal drei macht vier- widde widde wid und drei macht neune.“ Am Ende stimmt auch die Rechnung wieder.
Als „Sachensucherin“ genießt es Pippi, mit ihren Freunden Tommy und Annika kleinen „Schätze“ vom Boden aufzuheben und interessante Dinge in den versteckten Winkeln des Hauses zu finden. In der Zeitlosigkeit, können sich Kinder in einen magischen Raum beamen. Sie bauen aus Sesseln, Decken, und Pölstern eine Höhle oder ein Schiff mit dem sie nach Portugal reisen.
In der Sandkiste entstehen Flusslandschaften, im Wald ein sicheres Versteck mit Vorratskammer. Geschichten aus Büchern oder Filmen beflügeln unsere Phantasie und die der Kinder. Eltern können beeinflussen, wer die HeldInnen ihrer Kinder sind, oft sind sie es selbst.
Wir brauchen Zeitlosigkeit „Muße“ um kreativ zu sein oder bei unbeschwerten Spiel Glücksgefühle zu empfinden.
Aus dem, was wir denken, was Menschen seit jeher gedacht und zu Papier gebracht haben, erschaffen wir unsere Welt immer wieder neu. Während sich die Erde dreht, gelten die Rechengesetze, die Schwerkraft. Auch die Tatsache, dass Menschen frisches Wasser, Sauerstoff und angemessene Nahrung brauchen, lässt sich nicht leugnen oder überwinden.
In diesem Rahmen aber, haben wir zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, die wir mit Gleichgesinnten umsetzen können.
Alles könnte anders sein und es sind wir Menschen selbst, die das Andere, das Gute immer wieder neu in die Welt bringen - Hass und Hetze überwinden können. Von uns selbst hängt es ab, was wir in der Welt sehen wollen und sehen. Durch unsere Aufmerksamkeit, durch unser Reden und Handeln verstärken wir Kräfte, die schon wirken. „Lebe deinen Traum“ und „Glaub an dich“ – lautet dezent der Slogan einer Bank. Ja- stimmt Geld braucht es auch, doch manchmal gar nicht mal so viel. Auch viele kleine Spenden haben schon große Projekte auf die Beine gestellt.
In Abwandlung eines Zitats von Victor Hugo: „Es gibt nichts Mächtigeres auf der Welt, als eine Idee deren Zeit gekommen ist". Veränderung beginnt mit einem Traum, mit einer Idee oder einer Sehnsucht, der wir nachgehen und die wir mit anderen teilen.
Lernen wir von Pipi Langstrumpf und machen wir uns die Welt, wie sie uns gefällt!
Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern viel unverplante Zeit im Sommer, damit Sie ihre Träume finden und leben können!
Für sie beginnt die herrliche Zeit des süßen „Nichtstuns“ – die Ferien.
Oftmals ist es ein organisiertes „Nichtstun“ – ein Ferien Hort. Berufstätige Eltern tun sich schwer, ihre Kinder ohne Plan zuhause zu lassen und der Familienurlaub lässt noch auf sich warten. Kinder mögen es nicht so gerne- schon wieder ein Programm haben zu müssen.
In den Tag träumen und schauen, was ihnen einfällt, was der Zufall bringt, das wäre mehr nach ihrem Geschmack. Selig, wer Großeltern hat oder einen Ort bei FreundInnen, wo man einfach „sein“ kann – zeitlos.
„Ich mach mir die Welt – widde, widde wie sie mir gefällt", singt Pippi Langstrumpf in ihrem berühmten Lied. „Zwei mal drei macht vier- widde widde wid und drei macht neune.“ Am Ende stimmt auch die Rechnung wieder.
Als „Sachensucherin“ genießt es Pippi, mit ihren Freunden Tommy und Annika kleinen „Schätze“ vom Boden aufzuheben und interessante Dinge in den versteckten Winkeln des Hauses zu finden. In der Zeitlosigkeit, können sich Kinder in einen magischen Raum beamen. Sie bauen aus Sesseln, Decken, und Pölstern eine Höhle oder ein Schiff mit dem sie nach Portugal reisen.
In der Sandkiste entstehen Flusslandschaften, im Wald ein sicheres Versteck mit Vorratskammer. Geschichten aus Büchern oder Filmen beflügeln unsere Phantasie und die der Kinder. Eltern können beeinflussen, wer die HeldInnen ihrer Kinder sind, oft sind sie es selbst.
Wir brauchen Zeitlosigkeit „Muße“ um kreativ zu sein oder bei unbeschwerten Spiel Glücksgefühle zu empfinden.
Aus dem, was wir denken, was Menschen seit jeher gedacht und zu Papier gebracht haben, erschaffen wir unsere Welt immer wieder neu. Während sich die Erde dreht, gelten die Rechengesetze, die Schwerkraft. Auch die Tatsache, dass Menschen frisches Wasser, Sauerstoff und angemessene Nahrung brauchen, lässt sich nicht leugnen oder überwinden.
In diesem Rahmen aber, haben wir zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, die wir mit Gleichgesinnten umsetzen können.
Alles könnte anders sein und es sind wir Menschen selbst, die das Andere, das Gute immer wieder neu in die Welt bringen - Hass und Hetze überwinden können. Von uns selbst hängt es ab, was wir in der Welt sehen wollen und sehen. Durch unsere Aufmerksamkeit, durch unser Reden und Handeln verstärken wir Kräfte, die schon wirken. „Lebe deinen Traum“ und „Glaub an dich“ – lautet dezent der Slogan einer Bank. Ja- stimmt Geld braucht es auch, doch manchmal gar nicht mal so viel. Auch viele kleine Spenden haben schon große Projekte auf die Beine gestellt.
In Abwandlung eines Zitats von Victor Hugo: „Es gibt nichts Mächtigeres auf der Welt, als eine Idee deren Zeit gekommen ist". Veränderung beginnt mit einem Traum, mit einer Idee oder einer Sehnsucht, der wir nachgehen und die wir mit anderen teilen.
Lernen wir von Pipi Langstrumpf und machen wir uns die Welt, wie sie uns gefällt!
Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern viel unverplante Zeit im Sommer, damit Sie ihre Träume finden und leben können!


