Leichter Leben Beratung - Coaching fuer Gruppen und Einzelpersonen
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Mag.a  Lisa Sterzinger
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Neujahrswünsche

6/1/2025

 
Ein glückliches und frohes Jahr wünsche ich Ihnen!

Hatten Sie Zeit für sich im Festtagstrubel? Zeit für ein wenig Innenschau und dazu, nachzudenken, was Glück für Sie bedeutet und was Sie im neuen Jahr glücklich machen soll?
Eine Langzeitstudie von Glücksforscher:innen der Harvard Universität hat über 80 Jahre untersucht, was Menschen langfristig glücklich macht. 
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Junge Erwachsene wünschen sich häufig beruflichen Erfolg, ein gutes Einkommen - Berühmtheit.
Die Teilnehmer:innen der Studie wurden über eine Lebensspanne von 80 Jahren immer wieder nach ihrem Befinden befragt. Wie fühlten sie sich zum Abschluss einer Ausbildung, im neuen Job, nach  entscheidenden Lebensereignissen, wollten die Forscher:innen wissen. Auch wie es ihnen so zwischendurch im Alltag geht, wurden sie gefragt.
Sie kamen zum Ergebnis, dass gelungene Beziehungen am meisten zum Wohlbefinden von Menschen beitragen! Gewisse Rahmenbedingungen müssen stimmen, wie zum Beispiel ein Einkommen, das etwas Wohlstand ermöglicht. Armut geht zumeist mit Scham und Einsamkeit einher und dass „ohne Gesundheit alles nichts ist“, wusste schon Arthur Schopenhauer.
Vielleicht haben Sie um den Jahreswechsel zurück ins alte Jahr geschaut und bilanziert, was gelungen ist und was sich für Sie nicht erfüllt hat. Daraus sind Veränderungswünsche entstanden.
Wenn Sie sich Veränderungen ihres Wohnumfelds oder in Ihrer Gemeinde wünschen, haben Sie sich vielleicht überlegt, bei einer Bürgerinitiative oder in einem Verein mitzumachen.
Politisch bewegend war das alte Jahr und auch das neue wird es bleiben. Die neue Regierung steht noch nicht. Es wird hoffentlich eine demokratische sein, wenn auch mit autoritären Zügen.
Denn auch wenn die Demokratie in Österreich fehlerhaft und schwach ist - wer würde die Willkürherrschaft eines autoritären Regimes ertragen wollen?
In einem vierteiligen Seminar im Rahmen von Anima - Bildungsangebote für Frauen, möchte ich Frauen einen Raum geben, ihre Möglichkeiten zu demokratischer Beteiligung zu erforschen.
Ich werde dazu die Erfahrungen aus meinem zivilgesellschaftlichen Engagement einbringen und interessante Theoriebausteine aus  Politikwissenschaft  und Soziologie beitragen.

Berufliche Anforderungen, Familien- und Beziehungsleben und gesellschaftliches Engagement - lässt sich das vereinbaren? Dazu braucht es ein passendes Rollenmanagement und ein Bewusstsein für Ihre körperlichen und seelischen Bedürfnisse.

Eine Übung, die dabei hilft, den eigenen Bedürfnissen immer wieder nachzuspüren, ist „das Bedürfnisregal“. Die Beschreibung stelle ich ihnen weiter unten als Download zur Verfügung. Selbstverständlich können Sie dazu auch eine Beratungseinheit mit mir buchen.

Gerne stehe ich Ihnen auch 2025 als Wegbegleiterin zur Verfügung:
Für gelingende Beziehungen, für lösungsorientierte Kommunikation, für wirksame Teamarbeit oder für Ihr Engagement zu Nachhaltigkeits- und Menschenrechtsthemen.

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Ernährung nachhaltig umstellen

31/10/2024

 
Gerade wenn die Tage kürzer werden und der erste Kälteeinbruch kommt, haben Sie vielleicht Lust auf Süßes und auf warmes deftiges Essen.
Dazu kommt, dass überall in den Supermärkten Türme aus Lebkuchen, Nikolo- und Weihnachtsnaschereien locken.
Anfang Dezember beginnt schließlich die Punschsaison.
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, sich mit Wissen und mentalen Tricks zu wappnen, die helfen Widerstand zu leisten, zu verzichten und sich dadurch freier zu fühlen.

Das Thema Ernährung „nachhaltig umstellen“ verstehe ich  in zweifacher Hinsicht:
1.Wie können wir so essen, dass es unserem Körper gut tut - dass wir gesund Gewicht loswerden und unser Wohlfühlgewicht halten können?

2.Wie können wir so essen, dass wir eine ökologischen Landwirtschaft unterstützen, in der Nahrungsmittel mit Rücksicht auf  Bodengesundheit, auf Wasserhaushalt und den Erhalt der Artenvielfalt produziert werden? 


Nahrungsmittel, die unserem Planeten gut tun, sind auch für die Erhaltung unserer Gesundheit gut. Das ist leicht nachvollziehbar, weil wir als Menschen ja Teil der Erde sind und existenziell von den natürlichen Lebensgrundlagen abhängen.

​Eine gute Richtlinie ist die neue österreichische Ernährungspyramide. Sie ist dem Streben nach Nachhaltigkeit und einer klimafreundlichen Ernährung angepasst worden.
Die neue Empfehlung heißt nur einmal die Woche Fleisch oder Fisch und nur drei Eier pro Woche.
Als Eiweißquelle werden drei Mal pro Woche Hülsenfrüchte empfohlen.
Insgesamt ist eine pflanzenbasierte Ernährung für die Gewichtskontrolle vorteilhaft. Für unseren Stoffwechsel und für die Darmgesundheit ist eine vitaminreiche und ballaststoffreiche Ernährung mit viel Gemüse, Salat und Hülsenfrüchten anzustreben. 
Ist der Darm gesund, kann er auch seine Funktion als wichtigstes Immunorgan in unserem Körper besser ausfüllen und schützt uns vor häufigen Infektionen. Wer sich vertiefend mit dem Zusammenhang zwischen Darm- und seelischer Gesundheit beschäftigen möchte findet, dazu ebenfalls zwei Literaturempfehlungen auf der Literaturliste.
Wenn wir uns körperlich wohlfühlen sind wir auch ruhig gelassen und gut gestimmt.
  • Süßes (Schokolade, Torte, Eis) mit raffiniertem, industriellem Zucker sollten wir nur am Sonntag genießen. Weil unser Zuckerstoffwechsel bei großen Mengen Zucker aus der Bahn geworfen wird. Wer sich näher mit dem Zuckerstoffwechsel beschäftigen möchte und wie Zucker- und Fettverdauung zusammenspielen, dem möchte ich die Montignac- Methode (siehe Literaturliste) ans Herz legen. Fact ist und diese Tatsache kennen viele unter Ihnen wahrscheinlich aus eigener Erfahrung, dass industrieller, raffinierter Zucker süchtig macht. Damit das Verlangen nach Süßem aufhört, muss man eine Zeit lang konsequent darauf verzichten. Das gelingt mit viel Ablenkung durch Beschäftigungen die Freude machen und mit viel Bewegung. Sehr sparsam können gesunde Süßungsmittel wie Ahornsirup oder Birkenzucker eingesetzt werden. Mit der Zeit werden Sie dann Obst wieder ausreichend süß empfinden oder auch in Getreide, Nüssen und Samen die natürliche Süße schmecken können.
  • Fett sollte man sehr sparsam verwenden und mit dem Löffel abmessen und zum Anbraten beschichtete Pfannen verwenden. Dass pflanzliche Fette und Öle gesünder sind als Butter und Speck darf ebenfalls als bekannt vorausgesetzt werden. Sechs Gläser kalorienfreie Flüssigkeit sind die Basis der Ernährungspyramide: Oft fühlt man sich hungrig und kann sich und kann sich mit einem Glas Tee oder Wasser, morgens kann es auch Kaffee sein, - bis zur nächsten Mahlzeit zurückhalten. Im Büro ist es auch wohltuend, einfach jede Stunde aufzustehen, um ein Glas Wasser zu trinken.
Nachhaltige Ernährung ist eine Frage der Haltung und der Einstellung.
Sich als Teil der Natur zu fühlen, so zu essen, das Nutztiere und in der Landwirtschaft Beschäftigte nicht ausgebeutet werden, macht ein gutes Gefühl. Wenn Sie saisonal und regional einkaufen, ist "Bio" auch erschwinglich.
Einkaufen auf einem Frischmarkt kann einmal pro Woche ein Erlebnis sein, bei dem man mit den ProduzentInnen der Lebensmittel plaudern und mehr über ihre Entstehung erfahren kann.
Auf dem Markt kann man weitgehend ohne Verpackung einkaufen, Man spart CO2 Emissionen und die gesunde Bewegung hat man auch gleich dabei, wenn man den Weg zum Markt auf dem Fahrrad oder zu Fuß zurücklegt. Wir kaufen direkt bei den BäuerInnen und zahlen einen fairen Preis für ihre Produkte.
Einkaufen, kochen, essen und verdauen braucht Zeit. Was wir von außen in unseren Körper aufnehmen, sollten wir bewusst entscheiden und auswählen. In der Nahrung befinden sich mineralische Spurenelemente und Vitamine, die unseren Stoffwechsel und die Regeneration unserer Zellen unterstützen. Ebenso wie falsche Ernährungsgewohnheiten krank machen, ist eine vollwertige Ernährung die beste Gesundheitsvorsorge.- Bei kleinere Beschwerden kann passende Ernährung heilsam wirken. Sich gut zu ernähren, ist schließlich ein wichtiger Akt der Selbstfürsorge
Damit die Umstellung gelingt, braucht es immer mentale Stärke und Selbstorganisation. Damit meine ich das Bewusstsein über die gesundheitlichen Vorteile einer vollwertigen Ernährung und die innere Motivation, durch meine Ernährungsweise, Natur und Klima zu schützen, anstatt den Klimawandel zu befeuern!
Die altmodische Tugend der Disziplin ist gefragt, um bestimmte Grundregeln, die ich erwähnt habe, einzuhalten und sich Zeit zum Auswählen, und zum Genießen zu nehmen. Den allgegenwärtigen Versuchungen des Fast Foods zu widerstehen braucht ebenfalls mentale Stärke.
Wir genießen mit all unseren Sinnen – den Duft in der Küche, wenn wir selbst kochen, einen schön gedeckter Tisch und liebevoll garnierte Speisen.
Atmen Sie bewusst und genießen Sie einen Moment der Achtsamkeit bevor Sie zu essen beginnen. Vielleicht passt ein Tischgebet für Sie. Heute wünschen wir uns „guten Appetit“. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir jeden Tag gutes Essen genießen können. Viele Menschen haben gearbeitet, bevor die Speise auf Ihrem Teller gelandet ist. Das gilt es zu würdigen durch einen Moment des Innenhaltens und der Dankbarkeit.
Als soziale Wesen genießen wir unser Essen noch mehr gemeinsam mit anderen, die Stille, wenn es allen schmeckt, oder ein schönes Gespräch in der Familie oder mit ArbeitskollegInnen in der Mittagspause.
Damit wünsche ich Ihnen gutes Gelingen bei der nachhaltigen Umstellung Ihrer Ernährung!

Zeit für Mut

10/9/2024

 

„Die Zeit für Mut ist Jetzt!“
lautet der Titel eines autobiographischen Essays von Lea Bonasera, Mitbegründerin der Letzten Generation in Deutschland.
Eine junge Politikwissenschafterin, die nicht nur selbst Aktivistin ist, sondern Geschichte und Formen des zivilen Widerstandes auch beforscht.  „In manchen Konflikten gibt es keine Kompromisse“ – schreibt sie, „deshalb ist es so wichtig, dass Minderheiten in einer Demokratie sich organisieren, für ihre Anliegen einstehen und werben können. Bonasera, deren Großeltern als Gastarbeiter aus Italien nach Deutschland eingewandert sind,  zeigt wie viele Rechte, die wir heute selbstverständlich genießen, durch zivilen Widerstand erkämpft worden sind. Im Gegensatz zu scharfen Tönen, die junge Menschen, die sich gewaltfrei für ihre Zukunft einsetzen, als Klimaterroristen diffamieren, ist ziviler Widerstand strikt der Gewaltfreiheit verpflichtet.  Auch wenn Streiks für die Mehrheitsbevölkerung unangenehm sein mögen. Sie dienen nicht dazu, Chaos zu stiften, sondern werden strategisch eingesetzt, um dringende Anliegen einer größeren Öffentlichkeit bewusst zu machen.
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„Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.“ Dieses Zitat des österreichischen Dichters Erich Fried begleitet mich seit der Schulzeit.  Bereits als 17-Jähriger musste er alleine vor den Nazis aus Wien fliehen, nachdem seine Eltern verhaftet worden waren. Er brachte sich mit Suppenküchen und Unterstützung von Flüchtlingsvereinen durch und verhalf vielen Verfolgten zur Flucht und Einreise nach Großbritannien.
Heute leben wir wieder in unsicheren Zeiten. Schutzsuchende Menschen an unseren Grenzen, tropische Hitze, die unsere Wälder und unsere Wasserreservoirs bedroht, Stürme und Regenfluten, denen unsere Häuser und Straßen nicht standhalten.
Mut braucht es dringender denn je, Mut von vielen Menschen, die Entscheidungen treffen, zum Wohle Benachteiligter und für den Schutz unserer Lebensgrundlagen.

Mut bedeutet nicht, furchtlos zu sein, sondern Ängste zu überwinden.
Sich über eigene Ängste klar zu werden, ist ein erster Schritt. Die schlimmste Angst ist wohl jene vor dem eigenen Lebensende. Alle anderen Ängste sind vergleichsweise weniger schlimm. Das ist zumindest ein tröstlicher Gedanke. Geschichten und Zitate von mutigen Menschen können uns Quelle für den eigenen Mut sein.
Wenn ich mir meine Werte bewusst mache, kann ich meine Meinungen und Handlungen daraus begründen. „Gerechtigkeit?“ „Frieden?“ - „schau dir die Welt doch an, das wird es nie geben - die Politik ist sowieso zu vergessen,“ höre ich so manche Gesprächspartnerin sagen. „Du kannst die Welt nicht verändern!“ warnen andere. Und dennoch: wer soll die Welt verändern, wenn nicht wir?

Es beginnt mit der Entscheidung, dem Handeln von Einzelnen:
Ein Mädchen, das aufhört in die Schule zu gehen und jeden Freitag mit einem Schild vor dem schwedischen Parlament steht. Greta Thunberg konnte nicht mehr anders. Zu groß war der Gegensatz zwischen dem, was sie fühlte, was sie in der Schule gelernt hatte, was sie wusste und dem Nichthandeln von Menschen, das sie rund um sich erlebte. Tausende fühlten sich ermutigt und folgten ihr.
In Wiener Neustadt und Lichtenwörth haben sich Menschen zusammengetan, um den Bau einer Umfahrungsstrasse zu verhindern. So viele Talente, die hier zusammenwirken, machen die Besetzung  der Fischa Au, den Widerstand seit letztem Herbst möglich. Viele Zeitspenden, Material, Kontakte, Vernetzungstreffen, Texte, die geschrieben werden, um die Öffentlichkeit zu informieren. Präsenz vor Ort ist notwendig. Auf jenem Boden, der noch Nahrung hervorbringt und der ab Mitte Oktober versiegelt werden soll,.
Der Einsatz für andere Menschen, für Ideale und Werte, die über unsere Lebenszeit hinausgehen, befreit uns aus der Verstrickung in unsere persönlichen Befindlichkeiten. Gemeinsam mit anderen zu handeln macht uns stark. Viele Hirne, die mitdenken, werden gebraucht, Hände, die anpacken und mitfühlende Herzen. Ein Mail, ein Anruf ist ein kleiner erster Schritt, einer freundlichen Einladung zu folgen, ein nächster. Sie haben die Wahl.

Auch in Österreich wird Ende des Monats gewählt. Am 29. September braucht es Ihre Stimme für eine Partei, die Demokratie und Menschenrechte respektiert.
Bei der PassEgalWahl von SOS Mitmensch können auch Menschen ohne österreichischen Pass, die hier leben, eine symbolische Stimme abgeben. ÖsterreicherInnen können die PassEgalWahl mit einer  Solidaritätsstimme unterstützen und sich damit für eine Erleichterung des Einbürgerungsrechts aussprechen. Als Aktivistin können Sie mich bei der PassEgalWahl in Baden oder in der Fischa Au treffen.

Mit meiner Arbeit als Supervisorin, Trainerin und Moderatorin und als psychosoziale Beraterin habe ich viele Werkzeuge, um Veränderungsprozesse zu begleiten.

Ich unterstütze Menschen dabei,  sich mit ihren Ängsten zu konfrontieren und sie zu überwinden.
In der Supervision greife ich Veränderungswünsche auf und ermögliche die Kommunikation darüber.
Ich moderiere Zukunftswerkstätten und Projektklausuren.

Um die dringenden sozialökologischen Veränderungen in Gang zu bringen, ist unser Handeln auf persönlicher Ebene ebenso wie im beruflichen Kontext gefragt.
Ich freu mich auf Ihre Kontaktaufnahme!
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Praxisraum
Lichtblick: 1060 Wien, Stumpergasse 48/18, 

Alserpraxis, 1090 Wien, Alserstrasse 30/7

Telefonische Terminvereinbarung
0664 85 46 290

Zufriedene KundInnen:

" Unser Team hat sich konsolidiert - wir können jetzt in größeren Abständen weiterarbeiten.- Die vielfältigen Methoden haben mich begeistert." Frau N. nach einem einjährigen Supervisionsprozess

"Vielen Dank für Ihre Begleitung und die wertvollen Denkanstöße. Ich denke, jetzt komm ich besser zurecht mit der neuen Situation", Frau R.R. nach drei Beratungssitzungen


"Hallo Frau Sterzinger, danke der Nachfrage. Es geht besser. Ihre Beratung hat mir geholfen, wieder Tritt zu fassen." Herr R.J.

"Danke für Ihre Inputs, ich sehe jetzt wieder,
wie viele Möglichkeiten ich habe."
Frau B.H.

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