Leichter Leben Beratung - Coaching fuer Gruppen und Einzelpersonen
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Selbstfürsorge und Innere Entwicklung

16/11/2025

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Wie sorgen Sie für sich selbst - für körperliches Wohlbefinden und für Ihre psychische Gesundheit?
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Ich entspanne mich zum Beispiel beim Kochen. Da kann ich  kreativ sein und erlebe unmittelbaren Erfolg. Dieses Jahr war ich bis Ende Oktober mit Einkochen beschäftigt. Trauben und Quitten verarbeitete ich zu Marmelade und Gelee, Tomaten zu Sugo und Letscho.
Nun sind die Gläser im Kasten, Ruhe kehrt ein. Mehr Zeit für mich zum Nachdenken, Schreiben, es sich gemütlich machen. In der kalten und dunklen Jahreszeit ist die Selbstfürsorge besonders wichtig. Nicht nur die Kälte müssen wir ertragen, auch die Dunkelheit überwinden. In den dunklen Morgenstunden zünde ich nun gerne eine Kerze an.

 „Inner Development Goals“ [1] beschreiben, welche inneren Entwicklung für den Charakter von Menschen vorteilhaft ist, damit die Nachhaltigkeitsziele der UN in naher Zukunft erreicht werden können. Sie wurden in Kooperation von Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in Schweden  erarbeitet und seit Nov. 2023 von der IDG Foundation weltweit verbreitet. mehr erfahren
Dabei geht es um die Beziehung zu sich selbst und zu anderen, um die Verbundenheit mit der belebten und unbelebten Natur. Die Fähigkeit zur Kooperation, Entscheidungen zu treffen und zu handeln gehören ebenfalls dazu.

Die „Inner Development Goals“ leiten mich in meiner persönlichen Weiterentwicklung ebenso wie in der Beratungsarbeit für Gruppen und Teams und im Einzelcoaching.

Ich genieße die Verbundenheit mit der Natur. Jedes Jahr staune ich, was unser kleiner Garten aus den geheimen Bauplänen der Samen, die ich in die Erde stecke, hervorbringt.
Auf den Genuss der „Sommergaben“ in der kalten Jahreszeit freue mich schon. Das Fruchtmus der Quitten wurde Quittenbrot. Sogar die noch grünen Tomaten konnte ich süßsauer einlegen und zu Chutney verarbeiten.
Ich war stolz auf meine Arbeit, als ich die befüllten Gläser beschriftete. Küchengeschenke sind als Mitbringsel und Weihnachtsgaben bei Familie und Freundinnen beliebt.
Dankbarkeit für dieses Talent erfüllt mich, für die Fähigkeit, die ich von Kindheit an von meiner Mutter mitbekommen habe.
Geschenke der Natur, die mich selbst nähren und Menschen, mit denen ich in Beziehung bin. Gemeinsam schmecken, sich einverleiben, was durch Wasser, Sonne und unsere Arbeit in Garten und Küche gewachsen und entstanden ist.
Im jahreszeitlichen Tun begreife ich jedes Jahr neu die großen Zusammenhänge: Den Boden pflegen, das sonnige Wetter nützen, damit der Regen danach die Samen und jungen Pflanzen nähren kann. Harken, lockern, gießen, wenn die Sonne an Hitzetagen ihre Kraft entfaltet.
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Ich denke an Menschen, die auf der Flucht sind, die Gewalt und Krieg erleben müssen. Als Teil der Menschenfamilie versuche ich auch meinen Teil beizutragen, dass es wieder Frieden wird, dass benachteiligte Menschen mehr Gerechtigkeit und Freude erfahren können. Mein Engagement erschöpft mich manchmal. Die Freude, für andere da zu sein und gemeinsam mit meinen Kolleg_innen für ein gutes Leben für alle aktiv zu sein, überwiegt jedoch bei weitem.

Balance halten beginnt mit der Beziehung zu mir selbst – austarieren zwischen den unmittelbaren Gefühlen wie Angst, Wut, Trauer und meinen Gedanken dazu: Was kann ich tun, was kann ich schaffen, was macht mir Freude, wo kann ich hilfreich sein.

Beziehung zu anderen Menschen und zur Natur: Was kann ich mir und anderen zumuten?
Wie können wir auf die Zeichen der belebten und unbelebten Natur achten und sie schützen?
Meine Sorgen werden kleiner, wenn ich mich als Teil der Menschheit und als Teil der Natur betrachte.

Kooperation: Gemeinsam mit anderen bin ich wirksamer, ich erfahre Ermutigung und ermutige andere. Das ist wie Balsam auf meiner Seele und stärkt mich gegenüber der krisenhaften Gegenwart, die mir aus den Medien und allerorts ins Auge springt und an mein Ohr dringt.

Handeln: In die Tat umsetzen, was ich, was wir in der Welt sehen wollen. Da halte ich es mit Mahatma Ghandi und Erich Kästner.
Während ich mich selbst bemühe, mich den inneren Entwicklungszielen anzunähern, sind sie auch ein guter Leitfaden in meiner Beratungsarbeit. Für Teams und Gruppen in der Supervision und im Einzelcoaching.

Wer soll das Gute, das Heilsame in die Welt bringen, wenn nicht wir?

Beziehungen pflegen, zu Allerheiligen die Ahnen bedenken und Zeit finden, ein Fest zu feiern in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel - dankbar zurückschauen auf ein erfülltes Jahr, das wir in Frieden erleben durften.

All das wünsche ich Ihnen!


[1] https://innerdevelopmentgoals.org/
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Zufriedene KundInnen:

" Unser Team hat sich konsolidiert - wir können jetzt in größeren Abständen weiterarbeiten.- Die vielfältigen Methoden haben mich begeistert." Frau N. nach einem einjährigen Supervisionsprozess

"Vielen Dank für Ihre Begleitung und die wertvollen Denkanstöße. Ich denke, jetzt komm ich besser zurecht mit der neuen Situation", Frau R.R. nach drei Beratungssitzungen


"Hallo Frau Sterzinger, danke der Nachfrage. Es geht besser. Ihre Beratung hat mir geholfen, wieder Tritt zu fassen." Herr R.J.

"Danke für Ihre Inputs, ich sehe jetzt wieder,
wie viele Möglichkeiten ich habe."
Frau B.H.

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