Felder, in denen ich als Supervisorin tätig bin, werden von Mitarbeitern oft als „Zwangskontexte“ beschreiben und erlebt.
AMS Kooperationspartner beraten Arbeitssuchende, die nicht freiwillig kommen.
Beraterinnen entscheiden über den Bezugsstop als Sanktionsmittel.
In Schulen und Kindergärten herrscht ein enormer Leistungsdruck. Auch hier drohen Geldstrafen, wenn Eltern nicht mitwirken. Elementarpädagoginnen sind durch das verpflichtende Kindergartenjahr gefordert, die Kinder schulfit zu machen, besonders wenn es um Kinder mit Deutsch als Zweitsprache geht.
In den Schulen sollen Kinder „jobfit“ gemacht werden. Die Wirtschaft diktiert, was gebraucht wird. In Organisationen herrscht der Druck von Deadlines der Fördergeber, Projektgelder müssen fließen; In der sozialen Arbeit gibt es für jeden Klienten ein Stundenkontingent für Beratung, eine begrenzte Aufenthaltsdauer in einer Einrichtung.
Einzelpersonen in Beratung und Coaching berichten, was sie alles schaffen und erfüllen „müssen“.
Der Nachsatz „ich weiß, das ist Jammern auf hohem Niveau“ fällt oft und dennoch ist das Empfinden von Leid berechtigt und ernst zu nehmen. Es geht ja um die seelische Gesundheit von meinen Kunden und Teilnehmerinnen und auch um die Gesundheit der Menschen die ihnen anvertraut sind.
Dabei leben wir in einem „freien Land“, in einer der wenigen Demokratien, die es noch gibt.
Der Sozialstaat verteilt Zuwendungen an Benachteiligte, doch die Verteilung wird oftmals als ungerecht empfunden.
Im Reflexionsgespräch in der Beratung, mit angeleiteten Übungen in der Supervision gelingt es, „das Gute“ im „Schlechten“ zu erkennen, „den Reichtum“ in der „Knappheit“:
„Ich habe Arbeit und ein Einkommen“, „Ich darf lernen“. „Es gibt jemanden, der mich bei der Arbeitssuche unterstützt.“
"Durch meine Arbeit als Lehrerin kann ich Kinder auf ihrem Weg in die Zukunft begleiten". "Ich unterstütze Menschen dabei, einen Arbeitsplatz zu finden, der zu ihnen passt".
Neben den Zwängen einer betriebswirtschaftlichen Logik und einer fremdenfeindlichen Politik, gibt es in jeder Arbeit auch viel Schönes:
Kontakt und Gemeinschaft mit Kollegen, Erleben von Sinn, Lebendigkeit. Das Gefühl von Selbstwirksamkeit und Zufriedenheit entsteht, wenn wir selbst gewählte Ziele erreichen und unsere Werte leben können.
Mein Ziel in der Supervision ist, dass Teilnehmerinnen mit einem „Ja ich will“ aus einer Sitzung gehen, mit neuer Kraft und Motivation.
„Ich will und kann mich in die Gemeinschaft einbringen, ich will mich organisatorischen und psychologischen Herausforderungen stellen, ich will Lösungen finden.
Ich will zu etwas Größerem beitragen, das uns als Team, als Familie, als Gesellschaft zusammenhält.
Denn es ist überlebensnotwendig, dass wir einen Weg in eine nachhaltige Zukunft finden.
Entscheidend ist, dass wir unsere Demokratie verteidigen. Demokratie leben in den Familien, Schulen und in den Einrichtungen unserer Gesellschaft, hält sie lebendig. So können Schülerer, Kinder oder Klientinnen Demokratie erleben und lernen.
Mit meiner Arbeit zu Gefühlen, Bedürfnissen und Werten führe ich meine Teilnehmerinnen zu mehr Selbstwert und Lebensbejahung, ein Team zu respektvoller und wertschätzender Kommunikation. Der Weg zu mehr Zufriedenheit führt oft über die Austragung von Konflikten.
Die Angst davor zu überwinden, ist ein häufiges Thema in der Beratungsarbeit.
Kreative, spielerische Methoden und Humor führen zum Abbau von Stress und zum Aufbau von Vertrauen.
Für die intensive Arbeitsphase im Herbst wünsche ich Ihnen, dass Sie weniger Zwang und mehr Gestaltungsfreiheit erleben können.
In meinen Praxisräumen in der Alserstrasse und in der Stumpergasse bin ich für Sie da und begleite Sie auf dem Weg zu „Ihrer“ Lösung – Damit Sie immer öfter „Ich will .....“ sagen können.
Auf Ihre Anfragen freue ich mich!
AMS Kooperationspartner beraten Arbeitssuchende, die nicht freiwillig kommen.
Beraterinnen entscheiden über den Bezugsstop als Sanktionsmittel.
In Schulen und Kindergärten herrscht ein enormer Leistungsdruck. Auch hier drohen Geldstrafen, wenn Eltern nicht mitwirken. Elementarpädagoginnen sind durch das verpflichtende Kindergartenjahr gefordert, die Kinder schulfit zu machen, besonders wenn es um Kinder mit Deutsch als Zweitsprache geht.
In den Schulen sollen Kinder „jobfit“ gemacht werden. Die Wirtschaft diktiert, was gebraucht wird. In Organisationen herrscht der Druck von Deadlines der Fördergeber, Projektgelder müssen fließen; In der sozialen Arbeit gibt es für jeden Klienten ein Stundenkontingent für Beratung, eine begrenzte Aufenthaltsdauer in einer Einrichtung.
Einzelpersonen in Beratung und Coaching berichten, was sie alles schaffen und erfüllen „müssen“.
Der Nachsatz „ich weiß, das ist Jammern auf hohem Niveau“ fällt oft und dennoch ist das Empfinden von Leid berechtigt und ernst zu nehmen. Es geht ja um die seelische Gesundheit von meinen Kunden und Teilnehmerinnen und auch um die Gesundheit der Menschen die ihnen anvertraut sind.
Dabei leben wir in einem „freien Land“, in einer der wenigen Demokratien, die es noch gibt.
Der Sozialstaat verteilt Zuwendungen an Benachteiligte, doch die Verteilung wird oftmals als ungerecht empfunden.
Im Reflexionsgespräch in der Beratung, mit angeleiteten Übungen in der Supervision gelingt es, „das Gute“ im „Schlechten“ zu erkennen, „den Reichtum“ in der „Knappheit“:
„Ich habe Arbeit und ein Einkommen“, „Ich darf lernen“. „Es gibt jemanden, der mich bei der Arbeitssuche unterstützt.“
"Durch meine Arbeit als Lehrerin kann ich Kinder auf ihrem Weg in die Zukunft begleiten". "Ich unterstütze Menschen dabei, einen Arbeitsplatz zu finden, der zu ihnen passt".
Neben den Zwängen einer betriebswirtschaftlichen Logik und einer fremdenfeindlichen Politik, gibt es in jeder Arbeit auch viel Schönes:
Kontakt und Gemeinschaft mit Kollegen, Erleben von Sinn, Lebendigkeit. Das Gefühl von Selbstwirksamkeit und Zufriedenheit entsteht, wenn wir selbst gewählte Ziele erreichen und unsere Werte leben können.
Mein Ziel in der Supervision ist, dass Teilnehmerinnen mit einem „Ja ich will“ aus einer Sitzung gehen, mit neuer Kraft und Motivation.
„Ich will und kann mich in die Gemeinschaft einbringen, ich will mich organisatorischen und psychologischen Herausforderungen stellen, ich will Lösungen finden.
Ich will zu etwas Größerem beitragen, das uns als Team, als Familie, als Gesellschaft zusammenhält.
Denn es ist überlebensnotwendig, dass wir einen Weg in eine nachhaltige Zukunft finden.
Entscheidend ist, dass wir unsere Demokratie verteidigen. Demokratie leben in den Familien, Schulen und in den Einrichtungen unserer Gesellschaft, hält sie lebendig. So können Schülerer, Kinder oder Klientinnen Demokratie erleben und lernen.
Mit meiner Arbeit zu Gefühlen, Bedürfnissen und Werten führe ich meine Teilnehmerinnen zu mehr Selbstwert und Lebensbejahung, ein Team zu respektvoller und wertschätzender Kommunikation. Der Weg zu mehr Zufriedenheit führt oft über die Austragung von Konflikten.
Die Angst davor zu überwinden, ist ein häufiges Thema in der Beratungsarbeit.
Kreative, spielerische Methoden und Humor führen zum Abbau von Stress und zum Aufbau von Vertrauen.
Für die intensive Arbeitsphase im Herbst wünsche ich Ihnen, dass Sie weniger Zwang und mehr Gestaltungsfreiheit erleben können.
In meinen Praxisräumen in der Alserstrasse und in der Stumpergasse bin ich für Sie da und begleite Sie auf dem Weg zu „Ihrer“ Lösung – Damit Sie immer öfter „Ich will .....“ sagen können.
Auf Ihre Anfragen freue ich mich!


